III
Diese
ließ auch nicht lange auf sich warten. Noch am selben Nachmittag kam ein Anruf
von Chief Inspektor Japp, in dem er mitteilte es gebe einen Zeugen. „Der Mann
arbeitet als Kellner im Chez Gerard und sagt aus, er habe einen riesigen
Kerl mit kantigem Gesicht, so um die 40, den Laden betreten gesehen. Er sei gut
angezogen gewesen mit Anzug und Krawatte. Kurze Zeit später seien er und der
Juwelier schnell aus dem Laden gegangen und weggegangen. Nur 10 Minuten später
sei Mr Earnshaw schon wieder zurückgekommen und habe dabei sehr verstört
ausgesehen und vielleicht auch etwas ängstlich. Das war um 18:30 h.“
„Und
dann hat jemand gesehen wie oder wann Mr Earnshaw das Haus abends verlassen
hat?“
„Nein,
leider nicht. Seine Schicht endete um 20 Uhr. Da hat er noch mal einen Blick
zum Laden geworfen und da war das Schild auf ‚geschlossen’ gedreht. Irgendwann
in der Zeit muss er wohl gegangen sein. Oder er wurde gegangen!“ meinte Japp.
„Es ist doch gut möglich, dass dieser Unbekannte irgendwie mit dem Verschwinden
von Earnshaw zusammenhängt. Oder zumindest scheint er etwas zu wissen, was uns
weiterhelfen könnte. Es kann uns nur nützen ihn zu finden. Ich werde sofort
eine Fahndung mit Phantombild nach ihm ausgeben!“
„Ja,
tun Sie das, schon etwas Neues aus dem Labor?“
„Nein,
aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund brauchen die Jungs heute etwas länger
um so etwas einfaches wie eine Blutgruppenbestimmung durchzuführen (der Sarkasmus
war nicht zu überhören). Ich melde mich dann wieder.“
„Nun,
Hastings, was meinen Sie dazu?“ fragte er mich, nachdem er mir den Inhalt des
Telefonats wiedergegeben hatte. „Was soll ich davon halten?“ fragte ich
erstaunt zurück. „Wir müssen eben noch etwas warten. Und es kann doch sein,
dass so eine Blutanalyse eben länger dauert, wenn die Jungs viel zu tun haben.“
„Ich
bewundere Ihre unbekümmerte Art immer wieder, mon ami. Aber vielleicht
hat es tatsächlich nichts zu bedeuten, wie Sie sagen…“ Ich hatte mir schon vor
langer Zeit abgewöhnt meinen alten Freund zu fragen, was er mit derlei
rätselhaften Andeutungen wohl meinte; ich würde doch nur ein wissendes Lächeln
als Antwort bekommen.
„Kommen
Sie, Hastings! Wir sollten Madame Earnshaw einen Besuch abstatten. Meiner
Erfahrung nach kann es sehr nützlich sein, sich die Lebensumstände eines
Entführten zu betrachten. Vielleicht finden wir ein Detail, dass uns das Motiv
für die Entführung verrät.“
„So
weit ich weiß, wohnt die gute Dame nicht in der Innenstadt, sondern etwas
außerhalb, in Tooting. Schöne Gegend da! Und eine gute Gelegenheit meinen neuen
Lagonda Probe zu fahren. Ich habe ihn gerade selbst generalüberholt!“
„Solange
Sie nicht wieder so selbstmörderisch rasen und auf unbefestigten Schlammpisten
für die nächste Meisterschaft trainieren, dürfen Sie fahren“, meinte Poirot mit
ernster Miene.
„Keine
Sorge, mein Freund! Die Straßen nach Croydon sind alle asphaltiert. Wir sollten
diesmal beide sauber bleiben.“
Tatsächlich waren die Straßen bis zu unserem
Ziel sehr angenehm zu fahren. Die Earnshaws wohnten in einem kleinen schmucken
Backsteinhaus am Rande der Stadt. Auf dieser frisch asphaltierten Straße gab es
noch nicht viele Häuser und dementsprechend wenig Verkehr. Mrs Earnshaw war
zwar überrascht uns schon wieder zu sehen, ließ uns aber gerne ein. Sie führte
uns in die gute Stube und bot uns Tee und Biskuits an, die wir gerne annahmen.
„Gibt es schon etwas Neues?“ fragte sie uns mit besorgter Miene.
„Noch nichts
Greifbares, leider. Die Polizei fahndet jetzt nach einem Mann, der
offensichtlich etwas sehr wichtiges mit Ihrem Mann in seinem Laden kurz vor
seiner Entführung zu besprechen hatte. Ein Phantombild wird angefertigt. Er
soll um die 40 Jahre, 1,95 m groß und kräftig sein und sein schwarzes Haar in
der Mitte gescheitelt tragen. Kein Bart. War so ein Mann schon mal hier?“
„So
einen Mann habe ich hier noch nie gesehen.“
„Na,
das war auch nicht zu erwarten. Eine Forderung des Entführers ist noch nicht
eingetroffen, vermute ich?“
„Nein,
immer noch nicht. Mr Poirot, ich begreife es immer noch nicht, wozu es gut sein
könnte, meinen Mann zu entführen?“
„Ich
wäre froh, wenn ich das herauskriegen würde! Sie sagen, Ihr Mann hat keine
Feinde… Welche Freunde hat er denn? Mit wem trifft er sich regelmäßig?“
„Ja,
da sind einmal unsere Nachbarn die Lawrences, mit denen wir uns jede Woche zum
Bridge spielen treffen, meine Schwester Mildred kommt in unregelmäßigen
Abständen vorbei oder wir besuchen sie in Croydon, der Rest der Familie
natürlich auch. Dann gehen wir beide noch Bogenschießen, so ein-, zweimal die
Woche. Mein Mann war der Meinung, dass er auch mal in die Ferne gucken muss.
Als Ausgleich dafür, dass er mit dem Vergrößerungsglas den ganzen Tag über
seiner Arbeit hängt. Ach ja, und er geht regelmäßig in seinen Club. Der liegt
in der Stadt. Er geht dann immer nach der Arbeit dahin und kommt dann immer
spät heim. Aber gestern war er nicht da. Ich habe schon angerufen. Es wäre auch
nicht sein üblicher Tag dafür gewesen. Die Adresse kann ich Ihnen geben – hier.
Das war’s an Freunden.“
Poirot machte ein konzentriertes Gesicht. „Ist Ihr Mann
ein guter Bridge-Spieler, Madame?“
„Ja,
ist er. Er liebt dieses Spiel auch sehr… wir beide.“
„Jedes
Detail kann wichtig sein. Haben Sie Kinder?“
„Nein,
dieses Glück wurde uns leider nicht beschert.“
„Erzählen
Sie mir von Ihrer Schwester.“
„Da
gibt es nicht viel zu erzählen. Ihr Mann hat einen Bauernhof, hier ganz in der
Nähe. Er ist einfach riesig. Die haben sich einen richtigen kleinen Zoo
aufgebaut mit Rindern, Schweinen, Hühnern, Pferden (die aber nur zum Reiten)
und so weiter. Der Hof bestimmt ihr Leben. Sie können keinen Urlaub machen,
aber Mildred ist glücklich dort, sie hat jetzt auch das Reiten gelernt… Aber
sagen Sie, wozu wollen Sie so was wissen?“
Poirot hatte die Zeit am Fenster
gestanden, das zur Straße zeigte, und das Geschehen draußen beobachtet.
„Ich
versuche mir ein Bild zu machen, Madame. Dort unten sehe ich einen Obdachlosen,
der oft zu diesem Haus rüber schaut. Ist doch recht eigenartig. In dieser
unbelebten Straße kann es doch nicht viel zu erbetteln geben. Haben Sie diesen
Mann hier schon einmal gesehen?“
Mrs Earnshaw kam ans Fenster und blickte quer
über die Straße. „Nein, der muss hier neu sein. Armer Teufel, hier gibt es
nicht viel für ihn.“
„Bon.
Vielleicht werden wir gleich großzügig sein, n’est-ce pas, Hastings? Madame, ich muss Sie das fragen, auch wenn
die Frage indiskret klingen mag. Woher bezieht Ihr Gatte sein Gold, Silber und
die Edelsteine für den Schmuck, den er macht?“
„Ach,
Mr Poirot, da haben wir schon seit Jahren dieselben zuverlässigen Partner. Die
Diamanten liefert Mr Hanley, der sie aus Südafrika bezieht. Gold und Silber
kommen von Simmons, die Minen dazu liegen in Nigeria und im Kongo. Da bin ich
mir sicher. Wenn mein Mann die Quellen geändert hätte, hätte ich das
mitgekriegt. Schließlich trifft man sich immer persönlich. Übrigens sind alle
Unterlagen und unsere Bestände heute erst von der Polizei überprüft worden. Aus
dem Syon House ist doch diese Diamanten-Kette gestohlen worden, und Scotland
Yard hat alle Händler überprüft, ob die Diamanten verkauft worden sind. Aber da
sucht sie bei uns natürlich vergebens!“
Der Stolz in ihrer Stimme als sie diese
Worte sagte, war nicht zu überhören.
„Madame Earnshaw, ich muss Ihnen diese
persönliche Frage stellen, da es für mich kein Motiv für die Entführung zu
geben scheint. Es gibt Situationen für einen Mann, in denen er nicht gefunden
werden will, auch wenn die liebende Ehefrau nach ihm sucht. Sind Sie glücklich
verheiratet?“
„Ja,
Mr Poirot! Wir sind glücklich verheiratet!“ sagte sie wie aus der Pistole
geschossen. „Und wenn Sie glauben, dass mein Mann vor mir auf der Flucht ist,
womöglich noch mit einer anderen Frau; das ist einfach absurd!“ Rote Flecken
auf ihren Wangen zeigten, dass sie diese unmögliche Verdächtigung Poirots
erzürnte. „Pardon! Wenn das so ist, muss es einen anderen Grund für das
Verschwinden Ihres Mannes geben. Nichts für ungut.“
„In
der Tat!“
Unter
wortreichen Beteuerungen weiter zu forschen und sie auf dem Laufenden zu halten
verabschiedeten wir uns von Mrs Earnshaw, warfen dem Bettler ein Pfund in den
Hut und fuhren zurück in Poirots Appartement.
„Tja, Poirot, das war jetzt nicht
allzu informativ“, meinte ich. „Wir brauchen immer noch ein Motiv für die
Entführung und irgendeine Forderung muss noch gestellt werden. Was meine Sie?
Sollten wir mal in diesem Club vorbei schauen? Man wird ihn dort gut kennen.“
„Ganz
recht, Hastings! Eine gute Idee! Aber ich denke, wir werden dort erst heute
Abend seine besten Bekanntschaften antreffen. Bis dahin lassen Sie bitte meinen
kleinen grauen Zellen Zeit zu arbeiten.“
IV
Später
am Abend fuhren wir zum Club. Er lag in einer der vornehmeren Viertel Londons
und das Publikum dort gehörte ebenfalls den höheren Klassen an. Die Luft war
vom Rauch teurer Zigarren geschwängert und außer der zauberhaften Sängerin am
Mikrofon gab es in diesem Club selbstverständlich keine Damen. Wir setzten uns
an die Bar, um mit dem Barkeeper zu reden. Nachdem Poirot ein Liqueur de framboises de Malmedy bestellt hatte, erkundigte er sich beim Barkeeper
nach Mr Earnshaw.
„Wenn die Herren sich noch ein paar Minuten gedulden mögen,
Mr Earnshaw pflegt gewöhnlich um 8 Uhr zu kommen“, lautete die gezierte
Antwort.
„Das halte ich für unwahrscheinlich, Monsieur. Mr Earnshaw ist seit
gestern spurlos verschwunden“, meinte Poirot nüchtern.
„Was
meinen Sie mit verschwunden?“ fragte der Mann hinter der Theke erstaunt zurück.
„Ich meine damit, dass er gestern Abend nicht wie gewöhnlich nach Hause
gekommen ist und seit dem nicht wieder aufgetaucht ist. Sagen Sie, wann haben
Sie ihn zum letzten Mal gesehen?“
„Das
muss vor drei Tagen gewesen sein. Für gewöhnlich kommt Mr Earnshaw zweimal die
Woche hierher. Heute hätte er wieder kommen müssen… Entschuldigen Sie, Ihr
Gesicht kommt mir bekannt vor! Sind Sie nicht Hercule Poirot, der berühmte
Detektiv?“
„Oui, der bin ich, Monsieur“, sagte er und lächelte
geschmeichelt.
„Wenn
sich der berühmte Detektiv nach dem Verschwinden einer Person erkundigt, heißt
das etwa, dass diese Person entführt wurde?“
„Nun,
das ist durchaus möglich. Wir können nicht sicher sein. Ich würde Ihnen gerne einige
Frage über ihn stellen.“
„Oh,
viel kann ich Ihnen nicht sagen. Bei mir bestellt er nur seine Drinks. Ich weiß
aber, dass er oft Bridge gespielt hat; mit diesen Gentlemen an Tisch 7, Mr
Grange, Mr Staunton und Mr Webber. Alles gut situierte Herren, wenn Sie
verstehen, was mich meine. Es wird um recht große Summen gespielt!“
Der
Barkeeper hatte recht, die drei Herren, die da am Tisch saßen, sahen alle aus
wie Anzugmodels der teuren Modehäuser. Allerdings sah man ohne ihre Hüte hier
und da kahle Stellen auf ihren Köpfen. Alle drei sahen wohlgenährt aus und schauten
unheimlich würdevoll drein. Wir schlenderten hinüber zu Tisch 7.
„Bon, soir, die Herren. Ich bin Hercule Poirot, das ist mein
Kollege Captain Hastings“, stellte er uns vor. „Ich bedaure sehr Ihnen sagen zu
müssen, dass Ihr Freund Mr Earnshaw heute Abend nicht kommen wird.“
„Wieso
nicht? Ist etwas passiert?“ fragte Grange.
„Er
ist seit gestern verschwunden, Messieurs. Ich hatte gehofft, dass einer von Ihnen eine Idee hat, wo er sein könnte.“
„Einfach
verschwunden, sagen Sie? Also, er ist mittwochs eigentlich immer hier, wir
warteten bis eben auf ihn. Er hat letzte Woche auch nicht gesagt, dass er heute
nicht käme. Jedenfalls nicht zu mir!“ meinte Staunton.
Er schaute seine beiden
Freunde fragend an, aber diese hatten auch nichts anderes gehört. Man war sich
einig, dass der vermisste Mr Earnshaw immer sehr zuverlässig sei und dass schon
etwas Ernstes passiert sein müsse, wenn er nicht zum Bridge spielen komme ohne
vorher Bescheid zu geben. „Man hat mir zugetragen, dass Sie um ganz
beträchtliche Summen spielen, Messieurs. Hat Mr Earnshaw hier in letzter Zeit viel Geld
verloren?“
„Ganz
im Gegenteil, unser guter Archibald gewinnt regelmäßig in unserer Runde. Aber
wir spielen auch nicht um Beträge, die einen arm machen würden“, sagte Mr
Webber.
„Also
Geldsorgen hatte er Ihrer Meinung nach nicht?“
„Das
weiß ich nicht, aber ganz sicher nicht wegen unserer Bridge-Runde!“ Die anderen
stimmten in das Lachen mit ein. „Wissen Sie, ob er Feinde hat?“
„Nein,
ich wüsste nicht, wer. Archie ist der ruhigste in unserer Runde Mr Poirot. Auch
wenn Sie noch so tief graben, werden Sie keine Unregelmäßigkeiten,
Frauengeschichten, oder andere Ungebührlichkeiten finden. Man könnte ihn wohl
einen Musterbürger nennen“, meinte Staunton fröhlich. Mr Grange war die ganze
Zeit nervös auf seinem Platz hin- und her gerutscht. „Meint ihr nicht, dass wir
es Mr Poirot sagen sollten?“ fragte er.
„Was
meinst Du, Max?“ fragte Staunton.
„Das
Nebenzimmer… Na, ihr wisst so gut wie ich, dass er dort auch Bridge spielt.“
„Na
und, wenn er dabei so gut ist wie hier, ist das doch schön für ihn!“
„Ja,
aber dort wird um viel höhere Beträge gespielt, als bei uns. Und ihr kennt doch
diesen Spencer, diesen ungehobelten Menschen…“
„Wie
bitte, mit diesem Subjekt spielt er? Aber mit dem wird er sich ja wohl nicht
angelegt habe, oder?“ meinte Webber.
„Entschuldigen
Sie, meine Herren, wer genau ist Mr Spencer?“ fragte ich.
„Kein
angenehmer Zeitgenosse, wenn Sie mich fragen“, meinte Grange. „Er ist
vielleicht der beste Bridge-Spieler hier, aber seine Manieren lassen sehr zu
wünschen übrig. Er ist 40 Jahre alt, fast 2 Meter groß und ich weiß gar nicht,
ob er einer ehrbaren Arbeit nachgeht oder nur auf sein Glück beim Spielen
setzt. Wenn er im Club spielt, tut er dies nur im Nebenzimmer. Dass unser
verliebter Archie mit dem spielt, ist nicht zu glauben!“
„Sie
nennen ihn verliebter Archie?“ fragte ich belustigt.
„Ja,
er ist immer noch so verliebt in seine Frau, dass ihn sein schlechtes Gewissen
plagt, wenn er hier spielt. Deshalb geht er auch oft früher als alle anderen“,
meinte Grange.
„Bon, Messieurs“, schaltete sich Poirot
wieder in das Gespräch ein. „Dieser Spencer verdient also sein Geld mit dem
Spielen?“
Ich konnte genau sehen wie sich die drei Männer unbehaglich
gegenseitig ansahen. „Wir verkehren nicht mit diesen Männern und daher wissen
wir auch nur wenig über sie“, ergriff schließlich Webber das Wort, „Wir machen
uns nur Sorgen, dass sie diesen Club in eine Spielhölle verwandeln wollen.
Meiner Meinung nach spielen sie um viel zu hohe Beträge! Deshalb weiß ich nicht,
warum Archie mit denen spielt.“
„Wissen
Sie, ob Mr Earnshaw von Mr Spencer viel Geld gewonnen hat?“
„Nein.
Aber Archie hat seine Finanzen fest im Griff!“ sagte Webber mit Bestimmtheit.
„Ist
Mr Spencer heute schon hier erschienen?“ fragte Poirot.
„Nein,
aber wenn er kommt, geht er bestimmt wieder direkt ins Nebenzimmer.“
„Vielen
Dank, Messieurs. Sie haben uns sehr
geholfen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.“
„Poirot,
dieser Spencer könnte doch unser Mann sein. Wenn Mr Earnshaw ihm viel Geld
schuldet oder sehr viel von ihm gewonnen hat, könnte Spencer sich doch mit
allen Mitteln von ihm das Geld wiederholen. Dieser Spencer könnte dazu fähig zu
sein!“
„Non, Hastings, es wäre voreilig jetzt
schon Schlüsse zuziehen, aber bestimmt kann auch ein Mann mit so schlechten
Manieren uns wichtige Details verraten. Wir warten auf ihn!“
Doch Mr Spencer
kam an diesem Abend nicht und um 22 Uhr fuhren wir wieder nach Hause.
---- Fortsetzung folgt ;-)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen