Mittwoch, 7. März 2012

Michael Martin: Poirot-Krimi - Gezinkte Karten (2)


III

Diese ließ auch nicht lange auf sich warten. Noch am selben Nachmittag kam ein Anruf von Chief Inspektor Japp, in dem er mitteilte es gebe einen Zeugen. „Der Mann arbeitet als Kellner im Chez Gerard und sagt aus, er habe einen riesigen Kerl mit kantigem Gesicht, so um die 40, den Laden betreten gesehen. Er sei gut angezogen gewesen mit Anzug und Krawatte. Kurze Zeit später seien er und der Juwelier schnell aus dem Laden gegangen und weggegangen. Nur 10 Minuten später sei Mr Earnshaw schon wieder zurückgekommen und habe dabei sehr verstört ausgesehen und vielleicht auch etwas ängstlich. Das war um 18:30 h.“
„Und dann hat jemand gesehen wie oder wann Mr Earnshaw das Haus abends verlassen hat?“
„Nein, leider nicht. Seine Schicht endete um 20 Uhr. Da hat er noch mal einen Blick zum Laden geworfen und da war das Schild auf ‚geschlossen’ gedreht. Irgendwann in der Zeit muss er wohl gegangen sein. Oder er wurde gegangen!“ meinte Japp. „Es ist doch gut möglich, dass dieser Unbekannte irgendwie mit dem Verschwinden von Earnshaw zusammenhängt. Oder zumindest scheint er etwas zu wissen, was uns weiterhelfen könnte. Es kann uns nur nützen ihn zu finden. Ich werde sofort eine Fahndung mit Phantombild nach ihm ausgeben!“
„Ja, tun Sie das, schon etwas Neues aus dem Labor?“
„Nein, aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund brauchen die Jungs heute etwas länger um so etwas einfaches wie eine Blutgruppenbestimmung durchzuführen (der Sarkasmus war nicht zu überhören). Ich melde mich dann wieder.“

„Nun, Hastings, was meinen Sie dazu?“ fragte er mich, nachdem er mir den Inhalt des Telefonats wiedergegeben hatte. „Was soll ich davon halten?“ fragte ich erstaunt zurück. „Wir müssen eben noch etwas warten. Und es kann doch sein, dass so eine Blutanalyse eben länger dauert, wenn die Jungs viel zu tun haben.“
„Ich bewundere Ihre unbekümmerte Art immer wieder, mon ami. Aber vielleicht hat es tatsächlich nichts zu bedeuten, wie Sie sagen…“ Ich hatte mir schon vor langer Zeit abgewöhnt meinen alten Freund zu fragen, was er mit derlei rätselhaften Andeutungen wohl meinte; ich würde doch nur ein wissendes Lächeln als Antwort bekommen.
„Kommen Sie, Hastings! Wir sollten Madame Earnshaw einen Besuch abstatten. Meiner Erfahrung nach kann es sehr nützlich sein, sich die Lebensumstände eines Entführten zu betrachten. Vielleicht finden wir ein Detail, dass uns das Motiv für die Entführung verrät.“
„So weit ich weiß, wohnt die gute Dame nicht in der Innenstadt, sondern etwas außerhalb, in Tooting. Schöne Gegend da! Und eine gute Gelegenheit meinen neuen Lagonda Probe zu fahren. Ich habe ihn gerade selbst generalüberholt!“
„Solange Sie nicht wieder so selbstmörderisch rasen und auf unbefestigten Schlammpisten für die nächste Meisterschaft trainieren, dürfen Sie fahren“, meinte Poirot mit ernster Miene.
„Keine Sorge, mein Freund! Die Straßen nach Croydon sind alle asphaltiert. Wir sollten diesmal beide sauber bleiben.“ 

Tatsächlich waren die Straßen bis zu unserem Ziel sehr angenehm zu fahren. Die Earnshaws wohnten in einem kleinen schmucken Backsteinhaus am Rande der Stadt. Auf dieser frisch asphaltierten Straße gab es noch nicht viele Häuser und dementsprechend wenig Verkehr. Mrs Earnshaw war zwar überrascht uns schon wieder zu sehen, ließ uns aber gerne ein. Sie führte uns in die gute Stube und bot uns Tee und Biskuits an, die wir gerne annahmen. 
„Gibt es schon etwas Neues?“ fragte sie uns mit besorgter Miene. 
„Noch nichts Greifbares, leider. Die Polizei fahndet jetzt nach einem Mann, der offensichtlich etwas sehr wichtiges mit Ihrem Mann in seinem Laden kurz vor seiner Entführung zu besprechen hatte. Ein Phantombild wird angefertigt. Er soll um die 40 Jahre, 1,95 m groß und kräftig sein und sein schwarzes Haar in der Mitte gescheitelt tragen. Kein Bart. War so ein Mann schon mal hier?“
„So einen Mann habe ich hier noch nie gesehen.“ 
Na, das war auch nicht zu erwarten. Eine Forderung des Entführers ist noch nicht eingetroffen, vermute ich?“
„Nein, immer noch nicht. Mr Poirot, ich begreife es immer noch nicht, wozu es gut sein könnte, meinen Mann zu entführen?“
„Ich wäre froh, wenn ich das herauskriegen würde! Sie sagen, Ihr Mann hat keine Feinde… Welche Freunde hat er denn? Mit wem trifft er sich regelmäßig?“
„Ja, da sind einmal unsere Nachbarn die Lawrences, mit denen wir uns jede Woche zum Bridge spielen treffen, meine Schwester Mildred kommt in unregelmäßigen Abständen vorbei oder wir besuchen sie in Croydon, der Rest der Familie natürlich auch. Dann gehen wir beide noch Bogenschießen, so ein-, zweimal die Woche. Mein Mann war der Meinung, dass er auch mal in die Ferne gucken muss. Als Ausgleich dafür, dass er mit dem Vergrößerungsglas den ganzen Tag über seiner Arbeit hängt. Ach ja, und er geht regelmäßig in seinen Club. Der liegt in der Stadt. Er geht dann immer nach der Arbeit dahin und kommt dann immer spät heim. Aber gestern war er nicht da. Ich habe schon angerufen. Es wäre auch nicht sein üblicher Tag dafür gewesen. Die Adresse kann ich Ihnen geben – hier. Das war’s an Freunden.“ 

Poirot machte ein konzentriertes Gesicht. „Ist Ihr Mann ein guter Bridge-Spieler, Madame?“
„Ja, ist er. Er liebt dieses Spiel auch sehr… wir beide.“
„Jedes Detail kann wichtig sein. Haben Sie Kinder?“
„Nein, dieses Glück wurde uns leider nicht beschert.“
„Erzählen Sie mir von Ihrer Schwester.“
„Da gibt es nicht viel zu erzählen. Ihr Mann hat einen Bauernhof, hier ganz in der Nähe. Er ist einfach riesig. Die haben sich einen richtigen kleinen Zoo aufgebaut mit Rindern, Schweinen, Hühnern, Pferden (die aber nur zum Reiten) und so weiter. Der Hof bestimmt ihr Leben. Sie können keinen Urlaub machen, aber Mildred ist glücklich dort, sie hat jetzt auch das Reiten gelernt… Aber sagen Sie, wozu wollen Sie so was wissen?“ 
Poirot hatte die Zeit am Fenster gestanden, das zur Straße zeigte, und das Geschehen draußen beobachtet. 
„Ich versuche mir ein Bild zu machen, Madame. Dort unten sehe ich einen Obdachlosen, der oft zu diesem Haus rüber schaut. Ist doch recht eigenartig. In dieser unbelebten Straße kann es doch nicht viel zu erbetteln geben. Haben Sie diesen Mann hier schon einmal gesehen?“ 
Mrs Earnshaw kam ans Fenster und blickte quer über die Straße. „Nein, der muss hier neu sein. Armer Teufel, hier gibt es nicht viel für ihn.“

„Bon. Vielleicht werden wir gleich großzügig sein, n’est-ce pas, Hastings? Madame, ich muss Sie das fragen, auch wenn die Frage indiskret klingen mag. Woher bezieht Ihr Gatte sein Gold, Silber und die Edelsteine für den Schmuck, den er macht?“
„Ach, Mr Poirot, da haben wir schon seit Jahren dieselben zuverlässigen Partner. Die Diamanten liefert Mr Hanley, der sie aus Südafrika bezieht. Gold und Silber kommen von Simmons, die Minen dazu liegen in Nigeria und im Kongo. Da bin ich mir sicher. Wenn mein Mann die Quellen geändert hätte, hätte ich das mitgekriegt. Schließlich trifft man sich immer persönlich. Übrigens sind alle Unterlagen und unsere Bestände heute erst von der Polizei überprüft worden. Aus dem Syon House ist doch diese Diamanten-Kette gestohlen worden, und Scotland Yard hat alle Händler überprüft, ob die Diamanten verkauft worden sind. Aber da sucht sie bei uns natürlich vergebens!“ 
Der Stolz in ihrer Stimme als sie diese Worte sagte, war nicht zu überhören. 

„Madame Earnshaw, ich muss Ihnen diese persönliche Frage stellen, da es für mich kein Motiv für die Entführung zu geben scheint. Es gibt Situationen für einen Mann, in denen er nicht gefunden werden will, auch wenn die liebende Ehefrau nach ihm sucht. Sind Sie glücklich verheiratet?“
„Ja, Mr Poirot! Wir sind glücklich verheiratet!“ sagte sie wie aus der Pistole geschossen. „Und wenn Sie glauben, dass mein Mann vor mir auf der Flucht ist, womöglich noch mit einer anderen Frau; das ist einfach absurd!“ Rote Flecken auf ihren Wangen zeigten, dass sie diese unmögliche Verdächtigung Poirots erzürnte. „Pardon! Wenn das so ist, muss es einen anderen Grund für das Verschwinden Ihres Mannes geben. Nichts für ungut.“
„In der Tat!“
Unter wortreichen Beteuerungen weiter zu forschen und sie auf dem Laufenden zu halten verabschiedeten wir uns von Mrs Earnshaw, warfen dem Bettler ein Pfund in den Hut und fuhren zurück in Poirots Appartement. 
„Tja, Poirot, das war jetzt nicht allzu informativ“, meinte ich. „Wir brauchen immer noch ein Motiv für die Entführung und irgendeine Forderung muss noch gestellt werden. Was meine Sie? Sollten wir mal in diesem Club vorbei schauen? Man wird ihn dort gut kennen.“
„Ganz recht, Hastings! Eine gute Idee! Aber ich denke, wir werden dort erst heute Abend seine besten Bekanntschaften antreffen. Bis dahin lassen Sie bitte meinen kleinen grauen Zellen Zeit zu arbeiten.“


 IV

Später am Abend fuhren wir zum Club. Er lag in einer der vornehmeren Viertel Londons und das Publikum dort gehörte ebenfalls den höheren Klassen an. Die Luft war vom Rauch teurer Zigarren geschwängert und außer der zauberhaften Sängerin am Mikrofon gab es in diesem Club selbstverständlich keine Damen. Wir setzten uns an die Bar, um mit dem Barkeeper zu reden. Nachdem Poirot ein Liqueur de framboises de Malmedy bestellt hatte, erkundigte er sich beim Barkeeper nach Mr Earnshaw. 
„Wenn die Herren sich noch ein paar Minuten gedulden mögen, Mr Earnshaw pflegt gewöhnlich um 8 Uhr zu kommen“, lautete die gezierte Antwort. 
„Das halte ich für unwahrscheinlich, Monsieur. Mr Earnshaw ist seit gestern spurlos verschwunden“, meinte Poirot nüchtern.
„Was meinen Sie mit verschwunden?“ fragte der Mann hinter der Theke erstaunt zurück. „Ich meine damit, dass er gestern Abend nicht wie gewöhnlich nach Hause gekommen ist und seit dem nicht wieder aufgetaucht ist. Sagen Sie, wann haben Sie ihn zum letzten Mal gesehen?“
„Das muss vor drei Tagen gewesen sein. Für gewöhnlich kommt Mr Earnshaw zweimal die Woche hierher. Heute hätte er wieder kommen müssen… Entschuldigen Sie, Ihr Gesicht kommt mir bekannt vor! Sind Sie nicht Hercule Poirot, der berühmte Detektiv?“
Oui, der bin ich, Monsieur“, sagte er und lächelte geschmeichelt.
„Wenn sich der berühmte Detektiv nach dem Verschwinden einer Person erkundigt, heißt das etwa, dass diese Person entführt wurde?“
„Nun, das ist durchaus möglich. Wir können nicht sicher sein. Ich würde Ihnen gerne einige Frage über ihn stellen.“
„Oh, viel kann ich Ihnen nicht sagen. Bei mir bestellt er nur seine Drinks. Ich weiß aber, dass er oft Bridge gespielt hat; mit diesen Gentlemen an Tisch 7, Mr Grange, Mr Staunton und Mr Webber. Alles gut situierte Herren, wenn Sie verstehen, was mich meine. Es wird um recht große Summen gespielt!“ 

Der Barkeeper hatte recht, die drei Herren, die da am Tisch saßen, sahen alle aus wie Anzugmodels der teuren Modehäuser. Allerdings sah man ohne ihre Hüte hier und da kahle Stellen auf ihren Köpfen. Alle drei sahen wohlgenährt aus und schauten unheimlich würdevoll drein. Wir schlenderten hinüber zu Tisch 7.
Bon, soir, die Herren. Ich bin Hercule Poirot, das ist mein Kollege Captain Hastings“, stellte er uns vor. „Ich bedaure sehr Ihnen sagen zu müssen, dass Ihr Freund Mr Earnshaw heute Abend nicht kommen wird.“
„Wieso nicht? Ist etwas passiert?“ fragte Grange.
„Er ist seit gestern verschwunden, Messieurs. Ich hatte gehofft, dass einer von Ihnen eine Idee hat, wo er sein könnte.“
„Einfach verschwunden, sagen Sie? Also, er ist mittwochs eigentlich immer hier, wir warteten bis eben auf ihn. Er hat letzte Woche auch nicht gesagt, dass er heute nicht käme. Jedenfalls nicht zu mir!“ meinte Staunton. 
Er schaute seine beiden Freunde fragend an, aber diese hatten auch nichts anderes gehört. Man war sich einig, dass der vermisste Mr Earnshaw immer sehr zuverlässig sei und dass schon etwas Ernstes passiert sein müsse, wenn er nicht zum Bridge spielen komme ohne vorher Bescheid zu geben. „Man hat mir zugetragen, dass Sie um ganz beträchtliche Summen spielen, Messieurs. Hat Mr Earnshaw hier in letzter Zeit viel Geld verloren?“
„Ganz im Gegenteil, unser guter Archibald gewinnt regelmäßig in unserer Runde. Aber wir spielen auch nicht um Beträge, die einen arm machen würden“, sagte Mr Webber.
„Also Geldsorgen hatte er Ihrer Meinung nach nicht?“
„Das weiß ich nicht, aber ganz sicher nicht wegen unserer Bridge-Runde!“ Die anderen stimmten in das Lachen mit ein. „Wissen Sie, ob er Feinde hat?“
„Nein, ich wüsste nicht, wer. Archie ist der ruhigste in unserer Runde Mr Poirot. Auch wenn Sie noch so tief graben, werden Sie keine Unregelmäßigkeiten, Frauengeschichten, oder andere Ungebührlichkeiten finden. Man könnte ihn wohl einen Musterbürger nennen“, meinte Staunton fröhlich. Mr Grange war die ganze Zeit nervös auf seinem Platz hin- und her gerutscht. „Meint ihr nicht, dass wir es Mr Poirot sagen sollten?“ fragte er.
„Was meinst Du, Max?“ fragte Staunton.
„Das Nebenzimmer… Na, ihr wisst so gut wie ich, dass er dort auch Bridge spielt.“
„Na und, wenn er dabei so gut ist wie hier, ist das doch schön für ihn!“
„Ja, aber dort wird um viel höhere Beträge gespielt, als bei uns. Und ihr kennt doch diesen Spencer, diesen ungehobelten Menschen…“
„Wie bitte, mit diesem Subjekt spielt er? Aber mit dem wird er sich ja wohl nicht angelegt habe, oder?“ meinte Webber.
„Entschuldigen Sie, meine Herren, wer genau ist Mr Spencer?“ fragte ich.
„Kein angenehmer Zeitgenosse, wenn Sie mich fragen“, meinte Grange. „Er ist vielleicht der beste Bridge-Spieler hier, aber seine Manieren lassen sehr zu wünschen übrig. Er ist 40 Jahre alt, fast 2 Meter groß und ich weiß gar nicht, ob er einer ehrbaren Arbeit nachgeht oder nur auf sein Glück beim Spielen setzt. Wenn er im Club spielt, tut er dies nur im Nebenzimmer. Dass unser verliebter Archie mit dem spielt, ist nicht zu glauben!“
„Sie nennen ihn verliebter Archie?“ fragte ich belustigt.
„Ja, er ist immer noch so verliebt in seine Frau, dass ihn sein schlechtes Gewissen plagt, wenn er hier spielt. Deshalb geht er auch oft früher als alle anderen“, meinte Grange.
Bon, Messieurs“, schaltete sich Poirot wieder in das Gespräch ein. „Dieser Spencer verdient also sein Geld mit dem Spielen?“ 

Ich konnte genau sehen wie sich die drei Männer unbehaglich gegenseitig ansahen. „Wir verkehren nicht mit diesen Männern und daher wissen wir auch nur wenig über sie“, ergriff schließlich Webber das Wort, „Wir machen uns nur Sorgen, dass sie diesen Club in eine Spielhölle verwandeln wollen. Meiner Meinung nach spielen sie um viel zu hohe Beträge! Deshalb weiß ich nicht, warum Archie mit denen spielt.“
„Wissen Sie, ob Mr Earnshaw von Mr Spencer viel Geld gewonnen hat?“
„Nein. Aber Archie hat seine Finanzen fest im Griff!“ sagte Webber mit Bestimmtheit.
„Ist Mr Spencer heute schon hier erschienen?“ fragte Poirot.
„Nein, aber wenn er kommt, geht er bestimmt wieder direkt ins Nebenzimmer.“
„Vielen Dank, Messieurs. Sie haben uns sehr geholfen. Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.“
„Poirot, dieser Spencer könnte doch unser Mann sein. Wenn Mr Earnshaw ihm viel Geld schuldet oder sehr viel von ihm gewonnen hat, könnte Spencer sich doch mit allen Mitteln von ihm das Geld wiederholen. Dieser Spencer könnte dazu fähig zu sein!“
Non, Hastings, es wäre voreilig jetzt schon Schlüsse zuziehen, aber bestimmt kann auch ein Mann mit so schlechten Manieren uns wichtige Details verraten. Wir warten auf ihn!“ 
Doch Mr Spencer kam an diesem Abend nicht und um 22 Uhr fuhren wir wieder nach Hause.

---- Fortsetzung folgt ;-)

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